Zinsvergleich: Optimale und sichere Rendite

Dass man durch den Vergleich und die richtige Auswahl zu besseren Ergebnissen kommt, ist nicht neu. Wer jedoch im Bereich der sicheren Geldanlagen wie Festgeld oder Tagesgeld einen Vergleich wagte, konnte schon einmal verzweifeln. Denn selbst die besten Angebote waren kaum dazu geeignet, dem Sparer eine Rendite zu erwirtschaften, die ihren Namen verdient. Angebote für das Tagesgeld rangieren um die 0,2 Prozent Grenze und sollte sich doch einmal ein besseres Angebot auf einem Niveau von einem Prozent finden, so sind solche Angebote in aller Regel auf einige wenige Monate begrenzt. Nach dieser Startphase müssen sich die Inhaber solcher Tagesgeldkonten wieder mit Minizinsen begnügen. Auch beim Festgeld sieht der derzeit nicht viel besser aus. Wer bei deutschen Instituten nach einer Festgeldanlage für ein Jahr sucht, kann froh sein, wenn er ein Angebot findet, welches über einem Prozent im Jahr liegt. Nimmt man auch ausländische Institute innerhalb Europas in den Blick, ist auch ein höheres Zinsniveau möglich, allerdings ist die Kommunikation mit einem Institut schwierig, wenn es keine Filiale in Deutschland betreibt und auch keine deutsch- oder zumindest englischsprachige Webseite anbieten kann.

Vor dem Hintergrund dieser Situation wird vor allem deutlich, dass es zum einen zwar möglich ist, auch in Zeiten allgemeiner niedriger Zinsen besser dotierte Angebote zu finden und so die Rendite zu optimieren. Allerdings ist dies für den Sparer selber stets mit einem kontinuierlichen Aufwand verbunden. Neben der Suche nach guten Angeboten selber müssen auch neue Konten eröffnet und alte gekündigt werden.

Im Endeffekt bleiben die meisten aus reiner Trägheit bei ihrem nicht verzinsten Girokonto und bringen die Ersparnisse auf ein Tagesgeldkonto, welches kaum in der Lage ist, selbst die aktuell geringe Inflationsrate auszugleichen. Faktisch verliert das Geld die meisten Sparer damit kontinuierlich an Wert.

Dass sich überdurchschnittliche Zinsen und geringer Aufwand aber durchaus vereinbaren lassen, zeigen junge Plattformen für den Zinsvergleich. Mit Anbietern wie Savedo oder Zinspilot sind Sparer aber nicht nur in der Lage, die besten Angebote ausfindig zu machen. Zum Leistungsumfang gehört es auch, dass das Geld der Anleger direkt vermittelt wird. Bis auf eine einmalige Anmeldung hält sich bei diesem Geschäftsmodell der Aufwand für den Anleger in sehr engen Grenzen.

Im folgenden Beitrag möchten wir uns das Geschäftsmodell der Plattformen für den Zinsvergleich einmal genauer anschauen und darüber hinaus auch prüfen, welche Voraussetzungen der Anleger im Bereich Konditionen und Servicequalität erwarten kann. Darüber hinaus setzen wir uns auch mit der Frage nach der Sicherheit der Einlagen auseinander. Denn genau das ist es ja, was die Anleger suchen, die sich für Tagesgeld oder Festgeld entscheiden. Ein seriöser Anbieter und eine staatlich garantierte Einlagensicherung sollten dabei das A und O sein.

Folgende Anbieter haben wir dabei getestet:

Einmal anmelden und dauerhaft von den besten Zinsen in Europa profitieren

Die Geschäftsidee mit denen die Plattformen für den Zinsvergleich an den Start gehen, ist relativ simpel. Innerhalb Europas wird dabei nach den besten Zinsangeboten von Banken gesucht. Mit diesen Instituten werden dann Kooperationsverträge geschlossen und die Plattformen können nun auf dem deutschen Markt nach Sparern suchen, die in diesen Anlageformen investieren möchten. Es wird also faktisch kein Vermögen bei der Plattform selber angelegt sondern das Geld wird an seriöse Banken vermittelt. Dabei sind aber nicht nur Institute aus dem Ausland im Angebot, sondern auch Bankhäuser mit Sitz in Deutschland stehen durchaus zur Auswahl.

Für den Sparer bedeutet das, dass er sich nun einmal mit einem bestimmten Betrag bei der Plattform anmelden muss und dann nur mit wenigen Mausklicks das Geld zu den besten Anlagen steuern kann. Nach einer erstmaligen Anmeldung sind dabei keinerlei weitere Formalitäten mehr notwendig. Zum Teil werden die Transaktionen dabei über das Girokonto der Kunden abgewickelt. Diese werden dann als festes Referenzkonto geführt. Andere Plattformen bieten auch eigene Referenzkonten bei deutschen Partnerbanken an, von denen aus das Geld dann zu den entsprechenden Anlagen transferiert wird.

Wer schon einmal ein Konto bei einer Bank eröffnet hat, wird wissen, dass dieser Vorgang zwar überschaubar ist, doch durchaus einen gewissen Aufwand verursachen kann. Hintergrund ist die gesetzliche Vorgabe in Europa, dass private Konten ausschließlich in Verbindung mit einen Nachweis der Identität des Inhabers eröffnet werden dürfen. Normalerweise muss also bei jeder Kontoeröffnung der Personalausweis oder der Reisepass vorgelegt werden. Bei Direktbanken, welche keine Filialen betreiben, in denen die Legitimation durchgeführt werden kann, wird dieser Vorgang normalerweise mittels Postident durchgeführt. Dabei nimmt ein Mitarbeiter eine Postfiliale der Identitätsfeststellung und übermittelt dies an den Anbieter.

Mit einer Plattform für den Zinsvergleich fällt dieser Aufwand nur ein einziges Mal an. Nicht immer wird dabei auf das Postident verfahren zurückgegriffen. Bei einigen Anbietern ist auch schon das neuere Verfahren Videoident verfügbar. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, kann das Geld nach Belieben auf eines oder auch auf mehrere Angebote verteilt werden.

Vor- & Nachteile von Plattformen für den Zinsvergleich

  • Bürokratischer Aufwand für die Konteröffnung nur einmal notwendig
  • Zugang zu den besten Angeboten für die sichere Geldanlage in Europa
  • Zuverlässige Auszahlung der Zinsen
  • Flexibles Sparen ist möglich
  • Bei vielen Angeboten greift die deutsche Einlagensicherung nicht – dadurch etwas eingeschränkte Sicherheit

Angebote und Konditionen der Zinsvergleich Plattformen

Das Angebot der Plattformen kann prinzipiell alle Geldsparformen, die derzeit von Banken angeboten werden, umfassen. Dies beginnt bei Angeboten für Tagesgeld und reicht bis zu fest verzinsten Anlagen mit Zeithorizonten von bis zu 10 Jahren. Unterschiede gibt es aber auch bei den Anlagesummen. Hier muss der Anleger zum Teil mit Begrenzungen in Form von Mindestanlagesummen rechnen. Hier sind die Plattformen natürlich abhängig von den Konditionen, die die Partnerbanken anbieten, deren Angebote vermittelt werden. Üblich sind dabei Anlagebeträge ab 5.000 Euro bis maximal 100.000 Euro. Diese Begrenzung hängt vor allem der europäischen Einlagensicherung zusammen, die die Anbieter ihren Kunden garantieren möchten. Allerdings sind keine dieser Konditionen absolut und verbindlich. Es gibt durchaus auch Angebote, bei denen kleinere Summen angelegt werden können. So gelten einige aktuelle Tagesgeldangebote bereits für den ersten Euro.

Zu den Konditionen gehört bei der Geldanlage auch die Frage, in welchem Turnus die Zinsen ausgezahlt werden. Dies ist nicht nur eine technische Frage, sondern kann sich durch den Zinseszinseffekt auch auf die Gesamtrendite auswirken. Auch hier kann natürlich nicht von übergreifenden Bedingungen ausgegangen werden, da jede Bank hier eine eigene Politik verfolgt. Es gibt aber durchaus auch Angebote, bei denen die Zinsen auch im monatlichen Turnus ausgezahlt bzw. gutgeschrieben werden.

Grundsätzlich ist der Anleger weitgehend flexibel und kann sein Geld auf verschiedene Anlageprodukte verteilen. Läuft eine Anlage aus, kann das Geld ohne große Verzögerung und darüber hinaus ohne neuerliche Anmeldung direkt in eine neue verfügbare Anlage investiert werden. Mit einer guten Aufteilung auf verschiedene Anlageformen braucht der Sparer also nicht sein ganzes Geld zu binden und kann damit natürlich auch irgendwann wieder von steigenden Zinsen profitieren.

Neben den Zinsen können sich aber auch Gebühren auf die Gesamtrendite auswirken, weshalb natürlich die Frage berechtigt ist, welche Konditionen von den Plattformen selber verlangt werden. Doch auch diesbezüglich droht für die Gesamtrendite nur wenig Gefahr. Die Dienstleistung wird zumindest für die Anleger vollständig kostenlos angeboten. Weder für die Anmeldung noch für die Inanspruchnahme der Angebote wird eine Gebühr erhoben. Die Anbieter profitieren dabei allein von Provisionen, die sie für die Vermittlung von den jeweiligen Banken erhalten.

Erwartetes Verhältnis von Rendite und Risiko

In Bezug auf die Renditen können sich die Sparer bei der Tages- und Festgeld auf verbindliche Voraussagen verlassen. Anders als etwa bei Kapitalmarktprodukten wie Aktien, Währungen oder Anleihen unterliegt diese Anlageform also keinerlei Kursrisiko. Je nach zeitlichem Horizont werden von Plattformen unterschiedliche Angebote ausgewählt.

Zunächst muss aber vorangestellt werden, dass mit Blick auf das Zinsniveau an dieser Stelle keine allgemeinen Angaben gemacht werden können. Denn die jeweiligen Angebote gelten nur begrenzt und orientieren sich ebenfalls am allgemeinen Zinsniveau sowie an den aktuell geltenden Leitzinsen der EZB.

Die Anleger können aber davon ausgehen, dass sich die Angebote, die durch die Plattformen vermittelt werden, deutlich über dem derzeit bei deutschen Banken verfügbaren Niveau bewegen. Anfang des Jahres 2016 bedeutet dies konkret, dass bereits bei Tagesgeld mit Angeboten um die 1,5 Prozent verfügbar waren, ein Niveau welches man bei in Deutschland zugänglichen Banken vergeblich suchen dürfte. Bei einem Anlagezeitraum von einem Jahr können die Kunden derzeit mit 1,6 bis 1,7 Prozent pro Jahr rechnen. Je nach Laufzeit können auch deutlich höhere Niveaus erreicht werden. Aktuell ist dabei eine zehnjährige Festgeldanlage verfügbar, die einen Zinssatz von 2,5 Prozent pro Jahr bietet. Auch dies dürfte nach unseren Erfahrungen vor dem Hintergrund der derzeit verfügbaren Angebote für die Geldanlage ein sehr attraktives Angebot sein.

Ein besonderes Thema ist bei dieser Anlageform die Frage nach dem Risiko. Grundsätzlich dürften Sparer, die sich für Fest- oder Tagesgeld entscheiden, auf der Suche nach einem sehr hohen Sicherheitslevel sein. Das hohe Niveau kann bei diesen Anlagen auch in jedem Fall vorausgesetzt werden, allerdings gibt es auch durchaus Unterschiede. Denn der Zusammenhang von Renditechancen und Verlustrisiken gilt grundsätzlich auch bei dieser Form der Geldanlage.

Grundsätzlich ist aber ein sehr hohes Sicherheitsniveau gegeben, da die Plattformen für den Zinsvergleich ausschließlich mit Instituten zusammenarbeiten, die ihren Sitz innerhalb des Geltungsbereiches der EU haben, so dass auch die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben beachtet werden müssen. Diese sehen vor, dass alle Banken an eine Einlagensicherung angeschlossen sein müssen. So sind Einlagen der Kunden von bis zu 100.000 Euro vollständig abgedeckt. Allerdings gibt es bis heute keine gemeinsame europäische Einlagensicherung, das heißt, die Umsetzung der Einlagensicherung bleibt in der Verantwortung der Nationalstaaten. Unter anderen die Finanzkrisen in Zypern und in Griechenland vor einigen Jahren dürften den Sparern eindringlich vor Augen geführt haben, dass auch eine Staatspleite eines europäischen Staates nicht 100 prozentig ausgeschlossen werden kann, auch wenn die Politiker immer wieder betonen, innerhalb er EU füreinander einstehen zu wollen. Sollte es irgendwann tatsächlich zu einem Staatsbankrott in Verbindung mit einer Bankenkrise kommen, dürfte auch die Garantie der Einlagen bei den jeweiligen Banken dahin sein. Ob man sich für eine entsprechende Anlage im Ausland mit gutem Gewissen entscheidet, sollte also auch davon abhängig gemacht werden, welches Vertrauen in die jeweiligen Staaten sowie darüber hinaus in den Europäischen Zusammenhalt gesetzt werden.

Gerade mit Blick auf die langfristige Zukunft können hier nur sehr schwer verlässliche Voraussagen getroffen werden. Auf die Perspektive von zwei bis drei Jahren sehen Experten in diesem Zusammenhang derzeit aber kaum Gefahren.

Die Einlagen, welche für eine Plattform für den Zinsvergleich vermittelt werden, dürften also bei entsprechend überschaubaren Anlagehorizonten als sehr sicher angesehen werden, auch wenn das hohe Sicherheitsversprechen der deutschen Einlagensicherung nicht erreicht wird.

Die Internetseite als Kundenportal

Bei den Anbietern für den Zinsvergleich handelt es sich um Plattformen, die ihre Geschäft allein aus dem Internet heraus anbieten und abwickeln. Filialen und persönliche Beratung dürfen dabei nicht erwartet werden. Letztendlich ist das Geschäftsmodell so einfach, dass dies auch kein Problem darstellt. Wichtigstes Instrument auf einer Plattform ist dabei die Darstellung der Angebote. Hier haben die Plattformen unterschiedliche Lösungen im Programm. Sehr komfortabel sind dabei Suchroutinen, über die durch die Eingabe von wenigen Kennziffern die passenden Angebote ausfindig gemacht werden können. Neben dem Sparbetrag, der eingesetzt werden soll, kann der Anleger vor allem nach der gewünschten Anlagedauer differenzieren. Darüber hinaus kann mitunter auch eingestellt werden, ob eine deutsche Einlagensicherung gewünscht wird.

Hat sich der Anleger dann erst einmal für eine bestimmte Anlage entschieden, reichen wenige Mausklicks aus, um das Geld dahin zu transferieren. Dafür muss der Anleger natürlich bereits registriert bzw. angemeldet sein. Die eigentlichen Transaktionen werden, vergleichbar mit dem Online Banking, über den persönlichen Account des Anlegers gesteuert.

Darüber hinaus ist natürlich grundsätzlich auch die mobile Nutzung möglich, auch wenn die Anbieter darin sicher nicht ihre Hauptkompetenz zu sehen scheinen. Doch Angebote mit täglich wechselnden Konditionen gibt es hier im Normalfall nicht, so dass hier auch kein besonderer Bedarf besteht. Eigene Apps werden daher derzeit auch nicht angeboten. Klassischerweise werden die Angebote also über den eigenen Rechner gesteuert.

Mit Bonusaktionen zu einem Startguthaben

Nichts Besonderes in der Branche sind dagegen verschiedene Bonusangebote, von denen insbesondere Neukunden profitieren können. Im Grunde handelt es sich aber auch dabei um Angebote der eigentlichen Kreditinstitute, die dann an die Kunden ausgereicht werden. Vielfach gelten die Bonusangebote dabei auch nur für einzelne Sparformen bzw. auch nur für bestimmte Institute.

Hier gilt es klar zu kalkulieren, ob der Vorteil, den der Sparer durch einen Bonus erzielt, durch einen eventuellen Zinsnachteil gegenüber einem besser dotierten Angebot auch ausgleicht. In den meisten Fällen ist die Höhe der Boni nach der Höhe der Einzahlung gestaffelt.

So klingt ein Festgeldbonus in Höhe von 100 Euro, mit dem einer der Anbieter auf seiner Startseite um Aufmerksamkeit wirbt, natürlich verlockend. Allerdings handelt es sich dabei um den Höchstbetrag, der erst bei einer Investitionssumme von 100.000 Euro erreicht wird. Wird dagegen weniger als 10.000 Euro angelegt, gibt es lediglich 10 Euro Bonus. Darüber hinaus müssen für die Boni auch verschiedene Fristen beachtet werden. Aus genannten Gründen raten wir bei der Bewertung der Boni zu einer nüchternen und rationalen Herangehensweise.

Strenge Regulierung durch die EU

Wie bereits erwähnt, arbeiten alle bekannten Plattformen ausschließlich mit Instituten zusammen, die ihren Geschäftssitz in einem EU Staat haben. Die Anleger können daher in jedem Fall darauf vertrauen, dass die entsprechenden Banken durch die national zuständigen Aufsichtsbehörden streng kontrolliert werden. Damit ist vor allem eine ständige Überprüfung der wirtschaftlichen Stabilität verbunden. Die Banken sind verpflichtet, sich an Vorgaben zu halten, die Zahlungsschwierigkeiten verhindern sollen. Dass dies natürlich keine absolute Sicherheit bedeutet, zeigen Bankpleiten, die aber in geringem Umfang zu einem normalen Wirtschafsleben dazugehören. In allen europäischen Staaten gibt es mit der Einlagensicherung auch für diese Fälle ein solides Sicherheitsnetz, welches den Bankkunden die Auszahlungen aller Einlagen nebst Zinsen garantieren soll. Problematisch kann es erst werden, wenn ein ganzer Bankensektor von Zahlungsschwierigkeiten betroffen ist und erforderliche staatliche Einlagensicherung auch die Möglichkeiten des Staates selber übersteigt. Die endgültige Beurteilung, wie wahrscheinlich ein solcher Fall ist, obliegt dabei dem Sparer selber. Aussagen von europäischen Finanzpolitikern lassen aber in jedem Fall den Schluss zu, dass es sich alles in allem um eine sehr sichere Anlageform handelt.

Nur das nötigste beim Kundensupport

Ein wichtiges Argument der Zinsvergleich Anbieter sind natürlich die günstigen Konditionen. Diese können nur mit einer sehr straffen Organisationsstruktur erreicht werden. Für den Kunden heißt dies, dass Service und Support vor allem eines erfordert: Eigeninitiative. Insgesamt machen es die Plattformen den Kunden aber sehr leicht, sich schnell zurechtzufinden und gezielt zu den Angeboten zu gelangen. Wer sich einmal auf einer entsprechenden Seite bewegt hat, wird merken, dass persönliche Unterstützung in der Regel eher nicht notwendig ist. Über Glossare und FAQs sind die wesentlichen Informationen zu diese Anlageform gut aufbereitet und verfügbar. Darüber hinaus werden auch Blogs und Foren als Kommunikationskanäle angeboten. Zu jedem Anlageangebot wird zudem ein umfangreiches Informationsblatt angeboten, welches alle wichtigen Bedingungen und Konditionen sowie Hintergründe zur Bank enthält.

Trotzdem bieten die Anbieter auch die Möglichkeit, im Notfall persönlichen Kontakt aufzunehmen und Fragen zu stellen. Neben einer Email Adresse werden für diesen Zweck auch Servicehotlines angeboten.

Alles in allem ist es nach unsere Einschätzung aber sehr effektiv möglich, an alle notwendigen Informationen zu gelangen sowie alle Transaktionen auszuführen, ohne den direkten Kontakt suchen zu müssen.

Fazit – Mit wenigen Schritten zum besten Zins

Auch wenn das Zinsniveau zumindest für Sparer derzeit nur wenig Anlass zur Freude gibt, gibt es durchaus Möglichkeiten, eine gewisse Rendite zu erzielen die zumindest über der aktuellen Inflationsrate liegt und gleichzeitig auch einen hohen Kapitalschutz bietet. Während die meisten anderen Anlagen ständigen Wertschwankungen unterliegen, kann mit Anlageformen wie Fest- oder auch Tagesgeld auf eine hohe Stabilität vertraut werden. Letztendlich bürgen die Staaten dafür, dass der Anleger in jedem Fall sein Geld zurückerhält. Rein technisch gesehen ist für diese Form der Geldanlage ein nur sehr geringer Aufwand notwendig. Nach einer einmaligen Anmeldung kann das Geld beliebig auf die verschiedenen Sparformen verteilt werden. Damit ist diese Form der Anlage nicht nur sicher und einfach, sondern vor allem auch sehr flexibel.

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